Quattroporte Sport GT S Awards Edition feiert Weltpremiere in Genf

 

Die Maserati Quattroporte Sport GT S Awards Edition feiert auf dem diesjährigen Genfer Autosalon ihre Weltpremiere. Sie würdigt die unzähligen Auszeichnungen, die der Baureihe seit ihrem Debüt verliehen wurden.

Auch sechs Jahre nach ihrer Markteinführung erntet die sportliche Luxuslimousine Auszeichnungen durch die internationale Presse. Diesen Erfolg feiert Maserati nun mit einem Sondermodell der Superlative, das die Eleganz, die Sportlichkeit und den Stil des Quattroporte mit außergewöhnlichen Details und Ausstattungen akzentuiert.
 
Ingesamt errang der Maserati Quattroporte bislang 56 Auszeichnungen von renommierten Fach- und Lifestylemagazinen in 14 Ländern auf vier Kontinenten. Dieser Erfolg ist ein Beweis für die zeitlos-moderne Formensprache aus der Feder von Pininfarina, für die unnachahmliche Kombination aus Leistung, Komfort und Stil sowie für die Qualität von Maserati.
 
Die „Awards Edition“ basiert auf dem Quattroporte Sport GT S. Sie verbindet all jene Eigenschaften, mit denen sich die Luxuslimousine an die Spitze ihres Marktsegments setzte:
 
·          Das einzigartige und elegante Styling in Verbindung mit dem sportlichem Flair dank raffinierter Details an Exterieur und Interieur
·          Das außergewöhnliche Fahrerlebnis, da die „Awards Edition“ auf dem Quattroporte Sport GT S basiert, der für Dynamik und Top-Performance steht
·          Die Kunstfertigkeit der Sportwagenmanufaktur, die sich in handgearbeiteten Details widerspiegelt, die aus jedem Fahrzeug ein Unikat macht
 
Die neue Exterieur-Veredelung „Quarzo Fuso“ – eine metallicgraue Perleffektlackierung mit goldenen Nuancen, die exklusiv für dieses Modell entwickelt wurde – macht die Sonderedition bereits von außen unverwechselbar. Sie unterstreicht zugleich auch die eleganten Formen der Karosserie. Die polierten Chromelemente, die seitlichen Lufteinlässe und die Kühlergrilleinfassung setzen optische Highlights, ebenso die dunkelgrauen 20-Zoll-Leichtmetallräder im Design „Multi Trident“ mit Satineffekt.
 
Die Bremsanlage stammt grundsätzlich vom Quattroporte Sport GT S, setzt also auf die leistungsstarke Dual-Cast-Technologie. In der „Awards Edition“ präsentieren Maserati und Brembo allerdings zum ersten Mal polierte, in einem mechanischen Präzisionsprozess gefertigte und von Hand nachbearbeitete Bremssättel. Dieses Verfahren verleiht ihnen ein markantes, spiegelartiges Aussehen und unterstreicht die Sportlichkeit des Fahrzeugs.
 
Auch im Innenraum wird der besondere Charakter der Quattroporte Sport GT S Awards Edition hervorgehoben. Die Sitze aus Naturleder von Poltrona Frau® umfassen im mittleren Bereich geprägtes Alcantara, das über ein geriffeltes Motiv verfügt. Für besonders sportliches Flair sorgen die Interieur-Applikationen in satiniertem Black Piano, während der Dachhimmel mit Alcantara bespannt ist. Der exklusive Gesamt-Look des Fahrzeugs wird zusätzlich abgerundet durch die Plakette „Awards Edition“ an der C-Säule, die Einstiegsleisten aus speziell gebürstetem Aluminium und einem vollständig schwarz ausgekleideten Kofferraum. Dieser verfügt über Applikationen aus Chrom sowie eine aus Leder gefertigte Seitentasche.
 
Die Maserati Quattroporte Sport GT S Awards Edition in der zweiten Jahreshälfte 2010 als Modelljahr 2011 weltweit erhältlich sein. Der Preis steht noch nicht fest.

Maserati erweitert Individualisierung

 

Auf dem Genfer Autosalon präsentierte Maserati erstmals drei neuartige Mattlackierungen. Sie erweitern fortan das Individualisierungsprogramm.

 
Ergänzend zu den bereits erhältlichen Außenlackierungen in Metallic-, Pastell- und Perleffektfarben sind nun auch drei matte – also opake – Farbtöne verfügbar:
 
Bianco Fuji opak ist ein weicher und zugleich leuchtender Farbton
Blu Mediterraneo opak ist sportlich und lebhaft
Grigio Granito opak ist elegant und bestimmend
 
Die Lackierungen enthalten spezielle Metallicpartikel und überraschen bei Tageslicht durch ihre außergewöhnliche Tiefe, die einen edlen Volumeneffekt schafft und dabei gleichzeitig die Leichtigkeit der Formen unterstreicht.
 
Maserati steht seit jeher für Individualisierung und Handwerkskunst – zwei Werte, die durch die neuen Farbtöne noch augenscheinlicher hervortreten. Schließlich sind Mattlackierungen nicht nur hoch exklusiv, sondern erfordern bei der Auftragung einen langen und komplexen Arbeitsprozess, der viel Erfahrung und Können voraussetzt.
 
Außerdem wurde in Genf der neue Maserati Online Store vorgestellt. Er bietet in völlig neuem Layout ein breit gefächertes und nochmals ergänztes Angebot an Merchandising-Produkten. Eine rundum erneuerte grafische Benutzeroberfläche macht das Entdecken, die Auswahl und den Kauf der Artikel noch einfacher und intuitiver.
 
Unter www.maseratistore.com können sich die Benutzer über neue Accessoires von Maserati informieren, aktuelle Angebote entdecken, nach Geschenkideen suchen und die Produkte schnell und unkompliziert erwerben.

55. Auszeichnung für den Maserati Quattroporte

 

Der Automobilmarkt in Hongkong ist kompakt, aber anspruchsvoll. Zu den führenden Meinungsbildnern gehört dort das Automobile Magazine, das sich mit Neuheiten, Fahrzeugtests, Automobilproduktion und Motorsport beschäftigt. Aus Anlass seines 30. Bestehens hat das Magazin eine besondere Auszeichnung ins Leben gerufen, die bedeutende technologische Entwicklungen aus diesen drei Jahrzehnten würdigt.
 
In der Kategorie „Super Sport Salon“ zeichnete das Automobile Magazine nun den Maserati Quattroporte aus. Damit wurde die Gesamtgeschichte der 1963 erstmals vorstellten Sportlimousine im Allgemeinen und die aktuelle Baureihe im Besonderen gewürdigt: Diese besteht aus den Modellen Quattroporte, Quattroporte S und Quattroporte Sport GT S.
 
 
Seit seiner Präsentation im Jahr 2003 auf der Frankfurter IAA schreibt der Maserati Quattroporte Erfolgsgeschichte. Die Luxuslimousine sammelte hochkarätige Auszeichnungen in Serie. Die Würdigung aus Hongkong ist bereits der 55. internationale Award für den Quattroporte.
 
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Maserati setzt auf den Alfa Romeo MiTo für sein Servicenetzwerk

Alfa Romeo for Maserati: Zwei Stilikonen des italienischen Automobilbaus spannen zusammen.

 
Modena, 26. Januar 2010. Alfa Romeo fertigt 100 Exemplare MiTo exklusiv für das Maserati Servicenetzwerk. Maserati entschied sich für eine exklusive Edition des MiTo für sein europäisches Servicenetzwerk, weil auch der kompakte Alfa Romeo ein Vertreter des unvergleichlichen italienischen Stils ist.
 
Alle Fahrzeuge sind durchwegs in dem exklusiven, tiefblauen Farbton Maserati Blue Oceano gehalten. Sie verfügen über das kraftvollste Triebwerk der MiTo Baureihe, den 125 kW (170 PS) starken 1,4-Liter-Turbomotor mit MultiAir-Technik. Weitere exklusive Erkennungsmerkmale sind die Limited-Edition-Plakette im Innenraum, sowie die Einstiegsleistung aus speziell behandeltem Aluminium. Diese besitzen den Schriftzug „Alfa Romeo for Maserati“.
 
Außerdem haben die Fahrzeuge eine sehr hochwertige Ausstattung, wie sie den hohen Ansprüchen der Maserati Kundschaft entspricht: So sind die Sitze mit Leder von Poltrona Frau® bezogen, während überdies auch eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, ein Leder-Multifunktionslenkrad, ein europaweites Navigationssystem, das Blue&Me-System einschließlich USB-Anschluss und Bi-Xenon-Scheinwerfer an Bord sind.
 
Gleichzeitig beweist die Fahrzeugserie auch besonderes Temperament, was sich in 18-Zoll-Leichtmetallrädern, Heckspoiler, modifiziertem Stoßfänger hinten und Aluminium-Pedalen niederschlägt. Außerdem haben alle Fahrzeuge eine dynamische Fahrwerkskontrolle, die sich an Straßenbedingungen und Fahrstil anpasst und bestes Handling garantiert.
 
Die Partnerschaft mit Alfa Romeo versetzt das Maserati Servicenetzwerk in die Lage, seinen Kunden ein sehr spezielles und einmaliges Fahrzeug zur Verfügung zu stellen, das die besondere Philosophie von Maserati – und seiner Kunden – zum Ausdruck bringt.

Master Maserati Fahrkurse 2010

Erfolgreiche Maserati Fahrerkurse mit aktueller Modellpalette

 
Auch in diesem Jahr startet Maserati SpA die außerordentlich erfolgreiche Serie der Master Maserati Fahrerkurse. Ab April stehen drei verschiedene Kurse zur Auswahl: der Master GT Maserati, ein zweitägiger Basiskurs,  Master High Performance ein zweitägiger Sportfahrerkurs und ein Master MC Trofeo. Die Fahrzeugflotte bestehend aus den aktuellen Modellen GranTurismo und Quattroporte Sport GTS werden gestellt. Alle Lehrgänge finden ausschließlich auf dem Autodrom Riccardo Paletti in Varano de´Melegari bei Parma statt.
 
Noch während des Fahrerlehrgangs erhalten die Teilnehmer wertvolle Informationen über ihren Fahrstil und dessen Optimierungsmöglichkeiten. Bei diesem aus der Formel1 bekannten System werden in jedem Fahrzeug Kenngrößen wie Gas- und Bremspedalstellung sowie der gewählte Gang über mehrere Runden aufgezeichnet. Dies ist nur ein Teil, der den Teilnehmern im Rahmen des zweitägigen Basiskurses von Maserati angeboten wird. Ehemalige Formel1 Piloten übernehmen die Funktion der Instruktoren und gehen individuell auf die Fahrleistungen ein.
 
Ergänzend finden auch spezielle Übungen zur Fahrzeugkontrolle statt. Dazu werden verschiedene Fahrsituationen simuliert – von Ausweichmanövern bei plötzlich auftretenden Hindernissen, über das Abfangen eines schleudernden Fahrzeugs bis hin zu unterschiedlichen Bremstechniken. Die Wiederholungen der Übungen sowie die Hinweise der Instruktoren führen dabei zu einer spürbaren Verbesserung der Fahrtechnik – auch und gerade für den Alltagsverkehr.
 
"So anspruchsvoll und aufwändig das Programm von Master Maserati ist, so exklusiv ist auch dessen Organisation und Logistik. Im Preis für den jeweiligen Kurs sind die Übernachtungen in einem Luxus-Hotel in Parma, die Verpflegung an der Rennstrecke und die Abendessen in Parma eingeschlossen. Auch der Shuttleservice zwischen Rennstrecke und Hotel sind organisiert", so Ragnar Schulte, Marketing Leiter der Maserati Deutschland GmbH.
 
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Neuer Maserati GranTurismo MC Trofeo ist startklar

Maserati CEO Harald Jacob Wester enthüllte am 20. Januar 2010 in Modena den jüngsten Rennwagen der Marke.

Maserati richtet wieder einen Markenpokal aus. Als Nachfolger des erfolgreichen GranSport Trofeo wird in diesem Jahr der GranTurismo MC Trofeo auf den Rennstrecken zu sehen sein. Die Meisterschaft richtet sich ausschließlich an Gentlemen Driver, denen Maserati ein komplettes Rundum-Paket bietet. Basis für das neue Rennfahrzeug ist der GranTurismo S mit seinem 323 kW (440 PS) starken 4,7-Liter-V8-Motor. Obwohl der GranTurismo MC Trofeo sämtliche Merkmale eines reinrassigen Rennwagens besitzt, entsteht er an der gleichen Montagelinie im Werk in Modena.
 
Die Meisterschaft umfasst sieben Veranstaltungen auf durchwegs renommierten europäischen Rennstrecken, die im Rahmen der populären Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) und der Italienischen GT-Meisterschaft stattfinden. Auftakt bildet das Rennen am 23. Mai in Monza (I), gefolgt von dem Lauf im belgischen Zolder (20. Juni). Es folgen die Rennen am 18. Juli in Brands Hatch (GB), am 1. August in Brünn (CZ), am 5. September in Oschersleben (D) und am 19. September in Valencia (E). Das Finale findet am 10. Oktober in Mugello (I) statt.
 
Parallel zu dem GranTurismo MC Trofeo entwickelte Maserati auch einen Ableger für die neue GT4-Klasse der internationalen GT-Sport-Szene. Der Maserati GranTurismo MC GT4 wird an Privatteams verkauft, die ihn in nationalen Meisterschaften einsetzen können. Alternativ dazu gibt es auch die Möglichkeit, mit diesem Fahrzeug in einer eigenen Wertung in der Trofeo Maserati GranTurismo MC anzutreten.
 
Die Teilnahmekosten, die vom Fahrzeug bis zum Catering alles abdecken, belaufen sich auf 162.000 Euro zuzüglich Steuer. Für 6.000 Euro (zzgl. Steuer) Aufpreis ist es möglich, die Rennserie in einem Zweierteam zu bestreiten und sich am Steuer abzuwechseln. Teams, die im Besitz eines „GT4“ sind, können für 45.000 Euro (zzgl. Steuer) an der Trofeo Maserati GranTurismo MC teilnehmen.
 
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Limitiertes Sondermodell als Zeichen des Erfolgs

Eine exklusive Edition des Maserati GranTurismo S MC Sport Line würdigt den Erfolg von Maserati im internationalen GT-Sport. Das limitierte Sondermodell wurde jetzt in Abu Dhabi vorgestellt.

 
Der Ort der Präsentation war mit Bedacht gewählt: Die futuristische Anlage des Yas Marina Circuit in Abu Dhabi sorgte vor wenigen Wochen bei ihrer Formel-1-Premiere für Aufsehen – jetzt diente sie als Kulisse für eine automobile Rarität: Vor einem exklusiven Kreis ausgewählter Maserati Kunden aus dem Mittleren Osten wurde die limitierte Edition des Maserati GranTurismo S MC Sport Line vorgestellt. Von ihm werden exakt zwölf Exemplare entstehen, die für den Mittleren Osten bestimmt sind.
 
Zwölf ist die aktuelle Erfolgszahl von Maserati: Exakt zwölf Titel in nur fünf Jahren konnte der Maserati MC12 in der FIA GT-Meisterschaft erringen – die drei letzten erst vor gut einem Monat beim Finale der Saison 2009. Insgesamt gewann er zwei Mal den Konstrukteurstitel (2005 und 2007), vier Mal den Fahrertitel (Michael Bartels / Andrea Bertolini in 2006, 2008 und 2009; Thomas Biagi in 2007), fünf Mal die Teamwertung (2005 bis 2009 mit dem Vitaphone Racing Team) und ein Mal die Gentleman-Wertung „Citation Cup“ (Ben Aucott in 2007). Mit dieser Erfolgsbilanz schrieb der Maserati MC12 Motorsportgeschichte.
 
Die Zwölf hat für das Editionsmodell noch eine weitere Bedeutung: In exakt zwölf Städten des Mittleren Ostens ist Maserati offiziell mit einem Showroom vertreten. Deshalb werden die Fahrzeuge über eine Plakette verfügen, die den jeweiligen Bestimmungsort angibt.
 
Das Sondermodell ist ausschließlich mit einer aufwändigen Sonderlackierung in Mattweiß mit Ice-Finish erhältlich. Es basiert auf dem 323 kW (440 PS) starken Maserati GranTurismo S und verfügt über zahlreiche Elemente des Individualisierungsprogramms MC Sport Line – jene Linie sportlicher Accessoires, die vor einem Jahr ihr Debüt gab. Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit der Motorsportabteilung Maserati Corse und betont noch stärker die fahrdynamischen und rennsportlichen Qualitäten von Maserati Automobilen. Zentrales Kennzeichen ist dabei die konsequente Verwendung von Kohlefaser. Mittlerweile steht das Programm sowohl für die GranTurismo als auch für die Quattroporte Modellfamilie zur Verfügung und kann von Kunden ab Werk mitbestellt oder teilweise auch nachgerüstet werden.
 

China Club Berlin erhält neue Maserati Quattroporte

 

Zwei neue Maserati Quattroporte stehen ab sofort den Mitgliedern des exklusiven China Club in Berlin zur Verfügung.
 
Unmittelbar am Brandenburger Tor in Berlin im Adlon Hotel residiert einer der ungewöhnlichsten Clubs Deutschlands: der China Club. Er steht für eine einzigartige Symbiose kultivierter Lebensart und bietet seinem exklusiven Kreis ausgesuchter Mitglieder einen ganz besonderen Treffpunkt mit Blick über die Stadt.
 
Zu einem perfekten Service gehört ein ebenso perfekter Shuttle. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Maserati und dem China Club in den vergangenen zwei Jahren hat nun die Übergabe von zwei aktuellen Maserati Quattroporte stattgefunden. Die beiden Luxuslimousinen unterstreichen damit die Exklusivität des Clubs und stehen den Mitgliedern des Hauses und VIP´s für Shuttlefahrten zur Verfügung. Als Hersteller italienischer Sportwagen versteht es Maserati in einzigartiger Art und Weise, die Symbiose italienischer Lebensart, Exklusivität und Sportlichkeit miteinander zu verbinden. Die Kooperation mit dem China Club in Berlin bildet dafür den idealen Rahmen. Die Firma Top Alliance aus dem Rhein-Main Gebiet betreut diesen offiziellen Chauffeur- und Shuttleservice.

Maserati veranstaltet Winterfahrtraining in St. Moritz

Start des Maserati Winterfahrtraining „Snow Test“, Maserati tritt in St. Moritz mit eigenem Polo Team an

 
Ein Maserati beweist nicht nur Alltagstauglichkeit sondern macht auch vor Eis und Schnee nicht Halt. Um diese exklusiven Hochleistungssportwagen unter solchen Extrembedingungen sicher zu beherrschen, bietet Maserati seinen Kunden ein Fahrtraining der ganz besonderen Art an: das schon traditionelle Winterfahrtraining in St. Moritz.  Auf abgesperrtem Gelände und mit von Maserati gestellten Fahrzeugen nehmen Interessenten die Gelegenheit wahr, die aktuelle Modellpalette auf schneeglattem Untergrund gefahrlos auszuprobieren, und dabei unter Anleitung professioneller Instrukteure ihr Fahrverhalten zu perfektionieren.
 
Durch zahlreiche Fahrübungen wie schnellen Ausweichmanövern oder Vollbremsungen unter schwierigen Bedingungen, wird der Umgang mit einem Maserati im Winter noch souveräner. Doch alleine schon der exklusive Rahmen der eintägigen Veranstaltung mit Anreise am Vorabend, Dinner und Übernachtung im luxuriösen Kempinski-Hotel Grand Hôtel des Bains macht das Fahren auf Schnee in einem Maserati zu einem faszinierenden Erlebnis. Für bereits Snow Test erfahrene Teilnehmer bietet Maserati ein spezielles Performance Programm an, das noch anspruchsvollere Fahrübungen bereit hält.  
 
Im Jahr 2010 bietet der Maserati Snow Test zwei weitere Highlights: der Maserati GranCabrio wird noch vor der Markteinführung in Deutschland in St. Moritz präsentiert, zudem findet zeitgleich mit dem Snow Test vom 27.-30. Januar der World Cup Polo on Snow in St. Moritz statt, bei dem Maserati mit einem eigenen Polo-Team antritt.
 
“Der Maserati Snow Test in St. Moritz bietet Fahrspaß pur und bildet mit dem World Cup Polo on Snow eine einmalige Veranstaltungsplattform, die Maserati in der Schweiz seit nunmehr vier Jahren erfolgreich anbietet“, sagt Ragnar Schulte, Marketing Leiter der Maserati Deutschland GmbH.

 

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Maserati Quattroporte mit der Trophäe CAROLINA ausgezeichnet

Publikumspreis an den Maserati Quattroporte

 
Über eine Viertel Million Online Nutzer wählten den Maserati Quattroporte auf den 1. Platz in der Kategorie der Ober- & Luxusklasse. Ausgezeichnet wurde der bereits zahlreich prämierte Quattroporte jetzt von AutoScout24, die den europäischen Internet-Publikumspreis zum achten Mal verlieh.
 
Die CAROLINA ist ein echter Verbraucherpreis und wurde von 250.000 Nutzern aus ganz Europa auf www.internetautoaward.comund den europäischen Länderseiten von AutoScout24 gewählt. Insgesamt 331 Modelle in neun Fahrzeugkategorien standen zur Wahl: Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse, Obere Mittelklasse, Ober- & Luxusklasse, Vans & Kompaktvans, Geländewagen & SUV, Cabrios sowie Sportwagen & Coupés.
 
Der Maserati Quattroporte, Symbiose aus Sportwagen und Luxuslimousine, siegte souverän in der Ober- und Luxusklasse und hat erneut die Trophäe CAROLINA für sich entscheiden.
Für den Maserati Quattroporte reißt die Erfolgsgeschichte nicht ab. Immer noch streicht die Luxuslimousine jährlich weltweit mehrere Preise ein. Die Preisverleihung fand in München statt.

 

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Maserati GranCabrio kostet 132.770 Euro

Mit der Vorstellung des neuen GranCabrio präsentierte Maserati auf der diesjährigen IAA in Frankfurt sein neuestes Modell und komplettiert damit sein Modellprogramm, das fortan aus den drei Baureihen Quattroporte, GranTurismo und GranCabrio besteht.

 
Der neue GranCabrio verkörpert die Marke Maserati in Reinkultur: das elegante, von Pininfarina geschaffene Design trägt dazu genauso bei wie der geräumige Innenraum, die erlesene Handwerkskunst mit viel Liebe zum Detail oder die Fahrfreude und die Performance. Der Maserati GranCabrio regt dabei alle Sinne an, indem er offenen Fahrgenuss mit ausgewogenem Komfort und überlegenen Fahrleistungen kombiniert. Er ist ein Traumwagen für Menschen, die souveränes Understatement lieben, zugleich aber auch ein offenes Automobil genießen möchten.
 
Mit dem neuen GranCabrio führt Maserati seine große Tradition offener Fahrzeuge fort, denen von jeher eine besondere Rolle im Modellprogramm zufiel und die entscheidend zum Erfolg der Marke beitrugen. Großartige Meilensteine wie der A6G Frua Spyder von 1950, der 3500 GT Vignale Spyder von 1960, der Mistral Spyder von 1964 und der Ghibli Spyder schufen den Nimbus der Maserati Cabriolets, der zuletzt im Jahr 2001 durch den erfolgreichen Spyder genährt wurde. Trotzdem ist der neue GranCabrio weit mehr als nur eine logische Fortführung dieser Reihe – alleine schon, weil er nicht den Namenszusatz Spyder trägt. Doch vor allem ist er der erste offene Maserati in der Firmengeschichte, der vier Personen bequem Platz bietet. Das Raumangebot ist so üppig, dass selbst Reisen auf langen Strecken für Fond-Passagiere ein Genuss sind.
 
Das „Geheimnis“ seines weit überdurchschnittlichen Platzangebots ist im langen Radstand des GranCabrio zu finden, der im Segment der Cabrios unübertroffen ist. Das Textilverdeck unterstreicht nicht nur die elegante Anmutung des GranCabrio, sondern stellt eine wichtige Verbindung zur langen Cabrio-Historie von Maserati dar. Als Antriebsquelle dient dem GranCabrio der 323 kW (440 PS) starke V8-Saugmotor.
 
Der neue Maserati GranCabrio kostet 132.770 Euro inklusive Mehrwertsteuer und kommt im Februar auf den Markt.
 
 
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Maserati schreibt Motorsportgeschichte

 

Der Maserati MC12 GT1 ist in der FIA GT-Meisterschaft zum Maßstab geworden: Erneut bescherte der dem Pilotenduo Michael Bartels / Andrea Bertolini den Gewinn der Fahrerwertung, nachdem sich ihr Rennstall bereits vorzeitig auch die Teamwertung gesichert hatte. Damit setzt der Maserati Supersportwagen seine einzigartige Erfolgsgeschichte fort.
 
Ein dritter Platz beim Finale im belgischen Zolder reichte aus, um dem deutsch-italienischen Erfolgsduo Michael Bartels (Plettenberg) / Andrea Bertolini (Modena) zum Titelgewinn zu verhelfen. Die Piloten des Vitaphone Racing Teams verteidigten damit ihren im Vorjahr errungenen Meistertitel und stellten zugleich einen neuen Rekord auf: Zusammen mit dem Titel aus dem Jahr 2006 gewannen die beiden Piloten bereits dreimal die Fahrerwertung der internationalen FIA GT-Meisterschaft, was bislang kein anderer Fahrer erreichte.
 
Basis für diese Erfolge war jeweils der Maserati MC12 GT1, der selbst zum Rekordhalter wurde: In jedem Jahr, in dem der V12-Mittelmotor-Sportwagen in der renommierten GT-Serie antrat, sammelte er Titel. Von 2005 bis 2009 sicherte er dem Vitaphone Racing Team fünfmal in Folge den Gewinn der Teamwertung – eine Erfolgsbilanz, die bislang weder ein anderes Fahrzeug noch ein anderer Rennstall schaffte. Insgesamt fuhren in diesen fünf Jahren die Gewinner der Fahrerwertung viermal Maserati: Neben den Erfolgen von Bartels / Bertolini gewann 2007 Thomas Biagi (Bologna) das Championat mit dem Maserati MC12 GT1. Zwischen 2005 und 2009 gingen exakt 20 Siege (darunter drei bei den berühmten „24 Stunden von Spa-Francorchamps“) an den Maserati – der bislang letzte jetzt beim Finale in Zolder mit Pier Guidi /Matteo Bobbi am Steuer.
 
Der Maserati MC12 GT1 basiert auf dem im Jahr 2004 vorgestellten Supersportwagen Maserati MC12. Dieser wurde in einer limitierten Auflage von 50 Exemplaren gebaut und avancierte in kürzester Zeit zum begehrten Sammlerstück. Schon die Straßenversion war mit einer Leistung von 465 kW (630 PS) ein Meilenstein in der Geschichte von Maserati – die nachfolgenden Triumphe im Motorsport eine Fortführung der großen Rennsport-Tradition der Marke.

 

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Der neue Maserati GranCabrio – Weltpremiere auf der IAA

Mit der Vorstellung des neuen GranCabrio präsentiert Maserati auf der IAA am 15. September in Frankfurt sein neuestes Modell und komplettiert damit sein Modellprogramm, das fortan aus den drei Braureihen Quattroporte, GranTurismo und GranCabrio besteht. 

 
Der neue GranCabrio verkörpert die Marke Maserati in Reinkultur: das elegante, von Pininfarina geschaffene Design trägt dazu genauso bei wie der geräumige Innenraum, die erlesene Handwerkskunst mit viel Liebe zum Detail oder die Fahrfreude und die Performance. Der Maserati GranCabrio regt dabei alle Sinne an, indem er offenen Fahrgenuss mit ausgewogenem Komfort und überlegenen Fahrleistungen kombiniert. Er ist ein Traumwagen für Menschen, die souveränes Understatement lieben, zugleich aber auch ein offenes Automobil genießen möchten.
 
Mit dem neuen GranCabrio führt Maserati seine große Tradition offener Fahrzeuge fort, denen von jeher eine besondere Rolle im Modellprogramm zufiel und die entscheidend zum Erfolg der Marke beitrugen. Großartige Meilensteine wie der A6G Frua Spyder von 1950, der 3500 GT Vignale Spyder von 1960, der Mistral Spyder von 1964 und der Ghibli Spyder schufen den Nimbus der Maserati Cabriolets, der zuletzt im Jahr 2001 durch den erfolgreichen Spyder genährt wurde. Trotzdem ist der neue GranCabrio weit mehr als nur eine logische Fortführung dieser Reihe – alleine schon, weil er nicht den Namenszusatz Spyder trägt. Doch vor allem ist er der erste offene Maserati in der Firmengeschichte, der vier Personen bequem Platz bietet. Das Raumangebot ist so üppig, dass selbst Reisen auf langen Strecken für Fond-Passagiere ein Genuss sind.
 
Das „Geheimnis“ seines weit überdurchschnittlichen Platzangebots ist im langen Radstand des GranCabrio zu finden, der im Segment der Cabrios unübertroffen ist. Das Textilverdeck unterstreicht nicht nur die elegante Anmutung des GranCabrio, sondern stellt eine wichtige Verbindung zur langen Cabrio-Historie von Maserati dar. Als Antriebsquelle dient dem GranCabrio der 323 kW (440 PS) starke V8-Saugmotor.
 
In seiner Rede anlässlich des Debüts bezeichnete Harald Wester, CEO von Maserati, den GranCabrio in Frankfurt als dritte Zinke des Maserati Dreizacks. Er betonte die einmalige Alchemie zwischen dem offenen Fahrzeug, der Maserati typischen Fahrfreude und der Umgebung. Der GranCabrio bietet das grandiose Erlebnis des Offenfahrens, ohne die beiden wichtigen Maserati Merkmale – Handwerkskunst und Technologie – außer Acht zu lassen. In seiner Rede stellte Harad Wester auch den neuen Maserati GranTurismo MC Trofeo vor, mit dem zukünftig der Maserati Trofeo Markenpokal ausgerichtet wird.
 
Die Markeinführung des GranCabrio erfolgt im Frühjahr 2010.
 
 
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Maserati erweitert Online Auftritt

Mit der aktuellen Überarbeitung und Optimierung seiner Website www.maserati.de fügt Maserati weitere wichtige Inhalte auf seiner Homepage hinzu und wird damit dem steigenden Interesse an Marke und Produkten gerecht.

 
Das Internet wird auch für Kunden im Bereich Luxus immer relevanter und ist neben dem persönlichen Beratungsgespräch eine wichtige Informationsquelle. Dabei möchte der Nutzer sich nicht nur informieren, sondern auch inspirieren und unterhalten lassen. Er bildet darüber hinaus klare Kaufpräferenzen. Diesem Anspruch kommt Maserati nach und bietet seinen Interessenten, Kunden und Nutzern neue außergewöhnliche interaktive Produktinszenierungen und einzigartige digitale Erlebniswelten.
 
Maserati Car Configurator
Nach Einführung des GranCabrio auf der IAA 2009 präsentiert Maserati jetzt auch einen frisch überarbeiteten Car Configurator für die Modellreihen GranCabrio, GranTurismo und Quattroporte, der über alle Baureihen in Funktion und Design identisch ist und so die Benutzerfreundlichkeit erheblich verbessert.
 
Beeindruckend dabei ist die Visualisierung des Verdeckmechanismus, das in Originalzeit öffnet und schließt, natürlich in den zu Verfügung stehenden Wunschfarben des Stoffverdecks.
 
Alle Modelle im Car Configurator sind zudem in verschiedenen Außen- und Innenansichten und im Nachtsichtmodus anzusehen. Mit der neuen transparenten Ansicht kann der begeisterte Nutzer Motor, Fahrwerks und Karosserieelemente in seinen technischen Details betrachten. Für bereits registrierte Nutzer bietet der Configurator die Möglichkeit zur Erstellung einer eigenen elektronischen Broschüre, die die gewählte Konfiguration
zusammenfasst.
 
Maserati ID (Individually Designed)
Erstmalig bietet Maserati eine vollständige Individualisierung für Sammlermodelle an, unter http://www.maserati-id.com gibt es für Kunden, Interessenten und Maserati Fans die Möglichkeit, Modellfahrzeuge im Maßstab 1:43 nach eigenem Geschmack zu konfigurieren. Hierbei wählt der Nutzer seine bevorzugte Außen- und Innenfarbe, Felgen und seine individuelle Bremszangenfarbe und auf Wunsch auch ein Schiebedach. Ein interessantes Detail ist das Nummernschild, das auch mit eigenem Namen in verschiedenen Farben produziert wird. Maserati plant, in naher Zukunft auch weitere Produkte über die „Individually Designed“ Linie anzubieten.
 
Maserati im Rennsport – Maserati Corse
Mit dem geplanten Start des neuen Maserati Markenpokals Trofeo mit dem GranTurismo MC erweitert Maserati auch die Internet-Präsenz im Bereich Motorsport. Unter www.maseraticorse.com informiert Maserati aktuell über seine Erfolge in der FIA GT Weltmeisterschaft mit dem Maserati MC12 Vitaphone Racing Team, die GT4 European Series und die lange Maserati Rennsporttradition.
 
 
„Mit der Erweiterung der Maserati Online-Präsenz werden wir dem steigenden Interesse an Marke und Produkt in Deutschland gerecht. Insbesondere das neue Gesicht des Car Configurators zeigt auf einmalige Weise, wie sich ein Maserati mit Individualität im Design und Exklusivität im Auftritt wohltuend von der Masse abhebt.“ so Ragnar Schulte, Marketing Leiter für den deutschen Markt.

Debüt der GT4-Version des Maserati GranTurismo

Im Rahmen der legendären 24 Stunden von Spa-Francorchamps (B) feiert der Maserati GranTurismo MC seine Rennpremiere. Das GT4-Fahrzeug führt die lange Tradition von Maserati im Motorsport fort.

 
Wenn am Wochenende des 25./26. Juli das berühmte 24-Stunden-Renen von Spa-Francorchamps stattfindet, steht Maserati gleich aus zwei Gründen im Rampenlicht: Zum einen gewann hier in den letzten vier Jahren dreimal ein Maserati MC12 GT1, der auch aktuell die internationale FIA GT-Meisterschaft anführt. Zum anderen gibt der jüngste Rennwagen des Hauses, der Maserati GranTurismo MC, sein Renndebüt.
 
Die Rennversion der erfolgreichen GranTurismo Baureihe ist eine Mischung des im letzten Herbst gezeigten GranTurismo MC Concept und des 440 PS starken GranTurismo S. Das Fahrzeug ist konsequent nach dem internationalen GT4-Reglement aufgebaut, nach dem vergleichsweise seriennahe Sportwagen gegeneinander antreten. Nur wenige Adaptionen sind nötig, um den GranTurismo MC an nationale Reglements anzupassen, was sein mögliches Einsatzspektrum deutlich erweitert. Das Rennfahrzeug wird ab November 2009 in begrenzter Stückzahl direkt von Maserati Corse vertrieben. Sein Nettopreis beläuft sich auf 135.000 Euro.
 
Der GranTurismo MC wird damit zum jüngsten Kapitel der langen Motorsport-Tradition von Maserati: So produzierte das Unternehmen in seiner Anfangszeit ausschließlich Rennfahrzeuge. Unzählige Siege über den gesamten Globus verteilt prägten das Bild der Marke und seiner Produkte entscheidend mit. Zu den allergrößten Triumphen zählen beispielsweise der Sieg bei den 500 Meilen von Indianapolis (USA) vor exakt 50 Jahren oder der Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft 1957. Seit der Rückkehr von Maserati in den professionellen Motorsport wurde der MC12 GT1 zum Maß der internationalen GT1-Szene – mit bis heute zehn Titelgewinnen.
 
Bei der Premiere des Maserati GranTurismo MC werden gemäß Reglement die beiden Gentlemen-Drivers Lorenzo Casè (I) und Cédric Sbirrazzuoli (MC) am Steuer sitzen. Den Einsatz leitet das Team von AF Corse – jener Rennstall, der schon 2004 dem Maserati MC12 GT1 erfolgreich das Siegen beibrachte.
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Heimspiel in Oschersleben: Beide Maserati MC12 erreichen das Podium

 

Zum Heimspiel reiste das Vitaphone Racing Team als Tabellenführer nach Oschersleben – und verließ die Magdeburger Börde am Sonntagabend auch wieder als Spitzenreiter. Schon im Qualifying wurde der MC12 den hohen Erwartungen gerecht, als sich das Duo Alex Müller/Miguel Ramos die Pole-Position sicherte. Die Führenden der Fahrerwertung, die amtierenden FIA GT-Meister Michael Bartels/Andrea Bertolini, komplettierten den starken Auftritt von Maserati und qualifizierten sich für Startplatz vier.

Das Rennen war bereits vom Start weg von Turbulenzen geprägt. So wurde Alex Müller gleich in der ersten Kurve in eine Kollision verwickelt, die ihn ans Ende des Feldes zurückwarf. In einer sensationellen Aufholjagd schafften es Müller/Ramos trotz zeitweiliger heftiger Regenfälle, sich bis Rennende auf Rang drei zurück zu kämpfen. Aufgrund des Sieges beim vorangegangenen Lauf hatten Bartels/Bertolini 95 Kilogramm Platzierungsgewicht an Bord – was sie aber nicht daran hinderte, mit einer schnellen, fehlerlosen Fahrt das Rennen auf Rang zwei zu beenden.
 
Das nächste Rennen zur FIA GT-Meisterschaft findet am 25./26. Juli statt: die 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Dort gewann in den letzten vier Jahren dreimal ein Maserati MC12, dreimal mit Michael Bartels am Steuer.

 

mehr zu Maserati in der FIA GT Weltmeisterschaft

Maserati wieder "Best of the Best"

Das US-amerikanische Magazin Robb Report gilt anerkanntermaßen als Instanz in Sachen Luxus und Lifestyle. Es testet regelmäßig die Produkte erfolgreicher Luxusmarken, darunter Automobile, Yachten, Uhren, Hotel-Ressorts und Weine.
Jetzt ehrte das Magazin den neuen Maserati Quattroporte Sport GT S als beste Limousine. Es ist bereits das dritte Mal, dass der unvergleichlichen Sportlimousine diese Ehrung zuteil wurde: Schon im Jahr 2004 gewann der Quattroporte diese Wahl, was 2006 der Quattroporte Sport GT 2006 wiederholte.
Nur neue oder überarbeitete Produkte sind zum Best-of-the-Best-Wettbewerb von Robb Report zugelassen. Und jedes Mal, wenn der Quattroporte zur Wahl stand (2004 nach der Einführung der Baureihe, 2006 nach der Spezifizierung der Baureihe und 2009 nach dem erfolgreichen Re-Design), gewann er auch den Award. Dies stellt eindrucksvoll den zeitlosen und von modischen Strömungen losgelösten Charakter des Maserati Quattroporte unter Beweis.
Maserati ist stolz auf diese Auszeichnung. Sie macht deutlich, dass der Quattroporte auch von der kritischen Presse als Maßstab für luxuriöse Sportlimousinen wahrgenommen wird.
 
 
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Bartels/Bertolini siegen im Nachtrennen

Die amtierenden Champions der FIA GT-Meisterschaft dominierten das Nachtrennen auf dem Adria Raceway und gewannen es souverän. Bartels/Bertolini wurden auf dem Podium von der zweiten Maserati Fahrerpaarung, Müller/Ramos, flankiert, die nach einem turbulenten Rennen Rang drei belegte. Der überragende Erfolg der beiden Maserati MC12 deutete sich bereits zu Beginn des Rennwochenendes mit beeindruckend schnellen Rundenzeiten an und den daraus resultierenden Startplätzen in der ersten Reihe.

Angesichts des leistungsmäßig ausgeglichenen Starterfeldes in der GT1-Kategorie war letztlich die exzellente Traktion des Maserati MC12 ausschlaggebend für den Erfolg der Modeneser Rennwagen. Die fehlerfreie Fahrt von Bartels/Bertolini wurde mit einem Sieg belohnt, der zu keinem Zeitpunkt in Gefahr war. Durch diesen Triumph übernehmen Bartels/Bertolini die Führung in der Fahrerwertung 2009, ihr Vitaphone Racing Team zudem auch die Spitze in der Teamwertung.
 
Der zweite Maserati MC12 rutschte während des Rennens nach einer Stop-and-Go-Strafe kurzzeitig auf Rang vier zurück. Mit beherzter Fahrweise schaffte es Maserati Neuzugang Alex Müller jedoch, mit schnellen Rundenzeiten einen Platz auf dem Podium zurück zu erobern.
 
Das nächste Rennen zur FIA GT-Meisterschaft findet am 21. Juni in Oschersleben (Deutschland) statt.

 

 

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Maserati Quattroporte ist erneut der Klassiker der Zukunft

 

Die Zeitschrift Motor Klassik wählt den Maserati Quattroporte zum „Klassiker der Zukunft 2009“
 
Bei der jährlichen Leserwahl „Klassiker der Zukunft 2009“ der renommierten Fachzeitschrift Motor Klassik wurde der Maserati Quattroporte bereits zum dritten Mal nach seiner Markteinführung in 2004 zum Sieger gekürt.
 
Der Maserati Quattroporte, Symbiose aus Sportwagen und Luxuslimousine, siegte souverän in der Luxusklasse. Mit deutlichen 29,6 Prozent der abgegebenen Stimmen setzte er sich deutlich vor seinen Konkurrenten Bentley Continental F.S. (8,9 %) und Rolls-Royce Phantom (10,8 %) an die Spitze und konnte die begehrte Trophäe erneut für sich entscheiden.
 
Für den Maserati Quattroporte ist dieser Preis eine weitere Bestätigung für den Erfolg der Luxuslimousine, die ständige Erfolgsgeschichte schreibt und seit kurzem als Quattroporte Sport GT S mit 440 PS angeboten wird.
 

 

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Quattroporte Sport GT S

Sechster Sieg in Folge für den Maserati Quattroporte

Maserati Quattroporte gewinnt zum sechsten Mal in Folge die auto motor und sport-Leserwahl

Bei der jährlichen Leserwahl „Die besten Autos“ der renommierten Fachzeitschrift auto motor und sport stand der Maserati Quattroporte nach seiner Markteinführung in 2004 mittlerweile zum sechsten Mal in Folge auf dem Siegerpodest.
 
Der Maserati Quattroporte, Symbiose aus Sportwagen und Luxuslimousine, siegte souverän in der Importwertung der Luxuslimousinen und setzt sich stetig von seinen Mitstreitern ab. Mit deutlichen 34,6% Prozent der abgegebenen Stimmen steht er vor den Konkurrenten Bentley Continental Flying Spur (19,1%) und dem Rolls-Royce Phantom (12,5%)an der Spitze und konnte die begehrte Trophäe zum sechsten Mal für sich entscheiden.
 
Bereits zum 33. Mal veranstaltete auto motor und sport diesen Wettbewerb, an dem rund 90.000 Leser aus Deutschland teilnahmen. „Wir sind sehr stolz, dass der Maserati Quattroporte die Menschen schon so lange fasziniert. Er ist einfach eine Ikone“, freut sich
Peter Hermges, Geschäftsführer der Maserati Deutschland GmbH, über die Auszeichnung.
 
 
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Start der FIA GT Meisterschaft - Maserati verteidigt Titel

Mit dem ersten Rennen in Silverstone am 3. Mai startet die internationale Rennserie FIA GT in eine neue Meisterschaft. Unter der Flagge des Vitaphone Racing Teams gehen in dieser Saison zwei Maserati MC12 an den Start. Der erste Wagen wird von den beiden Champions Michael Bartels und dem Italiener Andrea Bertolini pilotiert. Der zweite MC12 ist mit Miguel Ramos und dem Deutschen Alex Müller besetzt, der im letzten Jahr in der FIA GT auf den elften Platz fuhr.
Insgesamt fährt die FIA GT in dieser Saison acht Rennen und endet am 25. Oktober in Belgien.

Ganze zehn Titel hat der Maserati MC12 seit 2005 gewonnen: zwei FIA GT Werkstitel 2005 und 2007, die Fahrerwertungen in 2006, 2007 und 2008, vier Gesamtsiege in 2005, 2007 und 2008, den Citation Cup für Gentlemen Driver 2007 und drei prestigeträchtige Siege bei den 24 Stunden von Spa in 2005, 2006 und 2008.

Maserati im Motorsport

Maserati präsentiert den GranTurismo S Automatik in Shanghai

 

Umrahmt von der atemberaubenden Kulisse der Skyline in Shanghai präsentiert Maserati in diesen Tagen den neuen Maserati GranTurismo S Automatik auf der Motorshow. China ist für Maserati ein strategisch bedeutender Markt. Insgesamt konnten in China im letzten Jahr 350 Maserati an Kunden ausgeliefert werden, das entspricht einem Zuwachs von 70% im Vergleich zu 2007.
 
Der neue Maserati GranTurismo S Automatik ist mit einem 4.7l V8 Motor und 440 PS (323kW/7000rpm) ausgestattet. Das maximale Drehmoment liegt mit 490Nm bei 4.750rpm. Die größte Veränderung ist die Kombination aus Automatikgetriebe mit der kraftvollsten Nasssumpfschmierung im Maserati V8 – bislang gab es den 4.2l Motor mit Automatikgetriebe und die 4.7l Version mit automatisiertem Schaltgetriebe. Dank der 323kW des kraftvollen 4.7l V8 Motors und des weichen ZF Sechsgang Automatikgetriebes, unterstreicht der GranTurismo S Automatik nun das eigentliche Granturismo Konzept und bietet gleichzeitig Höchstleistung.
 
Das Skyhook Fahrwerk mit seinen adaptiven Stoßdämpfern bereitet dabei höchsten Fahrkomfort. Für die Sicherheit der Passagiere sorgt eine neue Generation von Airbags.
 
Das beständige Design aller Maserati Modelle findet sich natürlich auch im neuen Maserati GranTurismo S Automatik wieder und unterscheidet sich nur durch einige stilistische Merkmale, die diese Variante unverwechselbar machen: die kleinen Türschweller verstärken das dynamische Profil des Sportwagens und die neuen 20“ Räder in Dreizack Optik betonen die Stärke und Eleganz des Fahrzeugs.
 
Der neue Maserati GranTurismo S Automatik kostet 121.240 Euro inklusive Mehrwertsteuer in Deutschland und ist ab sofort auch auf dem Deutschen Markt bestellbar.
 
 
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Maserati präsentiert GranTurismo MC

Mit der Vorstellung des GranTurismo MC fügt Maserati seiner langen Motorsporttradition ein weiteres Kapitel hinzu. Das neue Wettbewerbsfahrzeug ist nach den FIA GT4-Regularien homologiert und ab dem Jahr 2010 startklar.

Im Rahmen der offiziellen Testtage zur internationalen FIA GT-Meisterschaft in Paul Ricard (F) enthüllte Maserati den GranTurismo MC. Das Rennfahrzeug basiert auf dem serienmäßigen GranTurismo S und besitzt zugleich Elemente des im vergangenen Herbst vorgestellten GranTurismo MC Concept. Die jetzt präsentierte Version ist nach dem GT4-Reglement des Automobilverbands FIA homologiert, was ihren weltweiten Einsatz im Motorsport möglich macht. Die GT4-Kategorie steht für vergleichsweise seriennahe Rennfahrzeuge und erlebt in den letzten Monaten einen regelrechten Boom. Für Maserati ist sie der logische Brückenschlag zwischen Renn- und Straßenfahrzeug, der den Bedürfnissen und Erwartungen zahlreicher Kunden gerecht wird.

Trotz aller Seriennähe ist der GranTurismo MC ein aufwändiges und eigenständiges Rennfahrzeug, dessen Entwicklung im Sommer 2008 begann. In die Testarbeit waren unter anderem die beiden amtierenden FIA GT1-Meister, die Maserati Piloten Michael Bartels (D) und Andrea Bertolini (I), eingebunden. Zuletzt nahm der GranTurismo MC überdies beim „Balance of Performance“ in Paul Ricard teil, dem internen Leistungsvergleich des Serien-Promotors SRO. Anhand dieses Vergleichs können prinzipiell leistungsbegrenzende Maßnahmen beschlossen werden, die zur größeren Chancengleichheit in der Meisterschaft führen. Aus diesem Grund werden aktuell noch keine Leistungs- und Drehmomentdaten bekanntgegeben.

Der GranTurismo MC wird vom bekannten 4,7-Liter-V8-Motor angetrieben, der es – soviel ist bereits gewiss – auf ein Leistungsgewicht von weniger als 3,4 Kilogramm pro PS bringt. Dazu trägt auch das gegenüber der Straßenversion deutlich reduzierte Leergewicht von unter 1.400 Kilogramm mit bei. Es führt auch dazu, dass sich die ohnehin schon hervorragende Gewichtsverteilung des serienmäßigen GranTurismo S weiter verbessert (51,3 % vorne zu 48,7 % hinten). Zur Kraftübertragung dient das elektronisch gesteuerte 6-Gang-Getriebe mit Schaltwippen, das auch im Straßenfahrzeug zum Einsatz kommt. Selbstverständlich verfügt der GranTurismo MC über alle Sicherheitskomponenten, die von der FIA gefordert sind.

Geplant ist, dass der GranTurismo MC in der zweiten Jahreshälfte zu Testzwecken bereits an einigen Läufen zur europäischen GT4-Meisterschaft teilnimmt. Ab Oktober 2009 ist das Rennfahrzeug dann in begrenzter Auflage zu einem Preis von 135.000 Euro zuzüglich nationaler Steuer direkt bei Maserati Corse erhältlich. Die Käufer erhalten damit die Möglichkeit, im Jahr 2010 an der europäischen GT4-Serie oder an zahlreichen nationalen GT-Meisterschaften teilzunehmen. Zudem beabsichtigt Maserati, 2010 wieder einen Markenpokal auszuschreiben, bei dem spezifisch modifizierte Fahrzeuge auf Basis des GranTurismo MC GT4 zum Einsatz kommen.

Für Maserati spielt der Motorsport von je her eine zentrale Rolle: Die Brüder Maserati waren Rennfahrer und entwickelten unter ihrem Namen Rennfahrzeuge, noch bevor die Produktion von Straßenfahrzeugen begonnen hatte. Zu den größten Erfolgen gehörten der Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft 1957 mit Juan Manuel Fangio und der zweifache Sieg bei den 500 Meilen von Indianapolis 1939/1940. Die Rückkehr in den professionellen Motorsport erfolgte ab dem Jahr 2003 zweigleisig: zum einen mit dem euphorisch aufgenommenen Markenpokal Trofeo Maserati, zum anderen mit dem Engagement in der GT1-Klasse der FIA GT-Meisterschaft. Seit 2005 gelang es hier Maserati mit dem MC12, zehn Titelgewinne (Fahrer-, Team und Konstrukteurswertungen) zu erringen.

Vorläufige technische Daten des Maserati GranTurismo MC

Abmessungen (L x B x H): 4.935 x 1.914 x 1.300 mm
Radstand: 2941 mm
Leergewicht: < 1.400 kg
Gewichtsverteilung (vorne / hinten): 51,3 % / 48,7 %
Motorlayout: 90°-V8 hinter der Vorderachse
Hubraum: 4.691 cm3
Ölversorgung: Nasssumpfschmierung
Leistung: noch nicht bestimmt
Max. Drehmoment: noch nicht bestimmt
Leistungsgewicht: < 3,4 kg/PS
Getriebe: 6-Gang manuell, elektrohydraulische Betätigung mit Schaltwippen
Bremsen: 380 mm Æ mit 6 Bremskolben vorne, 326 mm Æ mit 4 Bremskolben hinten
Räder: 11x18’’ vorne und hinten
Tank: 120 l
Interieur: zurückversetzte Sitzposition
Sicherheit: Ausstattung entsprechend der FIA-Sicherheitsbestimmungen
Elektronik: integriertes System zur Datenerfassung

Legenden selbst erfahren

Ein exklusiver Kreis von Kunden und Interessanten hatte die Möglichkeit, die Maserati Modelle und den neuen Maserati Quattroporte Sport GT S auf dem legendären Nürburgring im Rahmen eines Driving Camps zu testen.

Pünktlich zur Markteinführung des neuen Maserati Quattroporte Sport GT S organisierte Maserati Deutschland ein außergewöhnliches Test-Event für einen exklusiven Interessenten- und Kundenkreis, bei dem es zur Begegnung zweier Legenden kam: einerseits die berühmteste deutsche Rennstrecke, der Nürburgring, andererseits die leistungsstärkste Ausführung der Stil-Ikone unter den Sport-Limousinen, der Maserati Quattroporte Sport GT S.
 
An insgesamt drei Tagen hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, die mit 440 PS stärkste Maserati Limousine alle Zeiten intensiv auf der Grand-Prix-Strecke zu er-fahren. Dazu war eigens ein spezielles Testprogramm entwickelt worden, um gefahrlos die fahrdynamischen Qualitäten des neuen Flaggschiffs erproben zu können. So waren ein spezieller Dynamik-Test (inklusive Mousse- und Brems-Test), ein Slalom und ein Handling-Parcours in der Mühlenbachschleife aufgebaut. Abgerundet wurde das Programm durch eine abwechslungsreiche Überlandfahrt.
 
Von den ausgiebigen Testmöglichkeiten des Maserati Quattroporte Sport GT S zeigten sich die Teilnehmer der Veranstaltung begeistert, die aus ganz Deutschland angereist waren. Dazu trug auch die kompetente Betreuung durch das rennerfahrene Instruktoren-Team bei, die in kleinen Gruppen besonders intensiv und detailliert über die fahrdynamischen Raffinessen der Sport-Limousine informierten. Neben dem fahrerischen Aspekt fanden auch Ambiente und Catering bei den Teilnehmern großen Anklang. Sie nutzen überdies die Gelegenheit, sich von den Qualitäten der gesamten aktuellen Maserati Modellpalette zu überzeugen, einschließlich der GranTurismo Modellfamilie.
 
Völlig unerwartet kamen Kunden und Interessenten zusätzlich in den Genuss einer spontanen Programmerweiterung: Aufgrund von Schneefällen in der Eifel hatten sie Gelegenheit, den Maserati Quattroporte Sport GT S einem Winter- und Drift-Test zu unterziehen – ein Unterfangen, das normalerweise nur beim exklusiven Schneetest von Maserati in St. Moritz zu buchen ist.
 
Der neue Maserati Quattroporte Sport GT S ist seit kurzem bei den Maserati Vertragspartner erhältlich und mit seinem 440 PS starken 4,7-Liter-V8-Motor die Spitze der Modellfamilie. Seine Kraft macht ihn in Kombination mit dem Front-Mittelmotor-Layout und den Fahrwerksmodifikationen zu einem fahraktiven Benchmark im Bereich großer Sport-Limousinen. Das unterstreichen auch seine Fahrleistungen: Die Höchstgeschwindigkeit von 285 km/h und die Beschleunigung von 0-100 km/h in nur 5,1 Sekunden sind Werte, wie sie sonst nur zweitürigen Sportwagen vorbehalten sind.
 
Möglich wurde die Veranstaltung vor allem auch durch die tatkräftige Unterstützung des Maserati Partners "Nationale Suisse" Versicherungen, mit der die Maserati Deutschland GmbH Kunden eine maßgeschneiderte Maserati Automobil Police für 2.300 Euro pro Jahr anbietet.
 
 
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Deutscher Maserati Club auf der Techno Classica

Der Deutsche Maserati Club (DMC) begrüßt seine Mitglieder auf der diesjährigen Techno Classica in Essen, der größten Oldtimer-Messe weltweit. In der Zeit vom 1.-5. April haben nicht nur Mitglieder des Clubs, sondern auch Besucher und Interessenten die Möglichkeit, sich über die Aktivitäten des DMC zu informieren.
Highlight des Stands in Halle W03 ist ein Maserati A6G-2000 Zagato, einer von nur 20 gebauten Exemplaren in 1956. Weiterhin steht dort einer der seltenen Maserati 3500 GT-Spyder Vignale, der in einer limitierten Auflage von 243 Exemplare zwischen 1959-63 gebaut wurde sowie ein Maserati 3500 GT Coupe Touring, der erste in Großserie gebaute Maserati von 1958-64.

 

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Weltpremiere in Genf - Präsentation des GranTurismo S Automatik

Maserati hält sein Versprechen, auf jeder internationalen Auto Show ein neues Model zu präsentieren und stellt auf dem Autosalon in Genf den GranTurismo S Automatik vor.

Der neue Maserati GranTurismo S Automatik ist mit einem 4.7l V8 Motor und 440 PS (323kW/7000rpm) ausgestattet. Das maximale Drehmoment liegt mit 490Nm bei 4.750rpm.

Die größte Veränderung ist die Kombination aus Automatikgetriebe mit der kraftvollsten Nasssumpfschmierung im Maserati V8 – bislang gab es den 4.2l Motor mit Automatikgetriebe und die 4.7l Version mit automatisiertem Schaltgetriebe. Dank der 323kW des kraftvollen 4.7l V8 Motors und des weichen ZF Sechsgang Automatikgetriebes unterstreicht der GranTurismo S Automatik nun das eigentliche Granturismo Konzept und bietet gleichzeitig Höchstleistung.

Das Skyhook Fahrwerk mit seinen adaptiven Stoßdämpfern bereitet dabei höchsten Fahrkomfort. Für die Sicherheit der Passagiere sorgt eine neue Generation von Air Bags.

Das beständige Design aller Maserati Modelle findet sich natürlich auch im neuen Maserati GranTurismo S Automatik wieder und unterscheidet sich nur durch einige stilistische Merkmale, die diese Variante unverwechselbar machen: die kleinen Türschweller verstärken das dynamische Profil des Sportwagens und die neuen 20“ Räder in Dreizack Optik betonen die Stärke und Eleganz des Fahrzeugs.

Dank der Bluetooth® Wireless Technology sorgt ein Ipod® Anschluß auf Anfrage zusammen mit dem Maserati Multi Media System für großen Fahrspaß auch im Innenraum.

 
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Der neue Quattroporte Sport GT S kommt in den Handel

Der neue Maserati Quattroporte Sport GT S setzt einen weiteren Meilenstein in Sachen Sportlichkeit im Bereich der Hochleistungsfahrzeuge. Erdacht und entwickelt als eine richtige Fahrmaschine verkleidet in einer Luxuslimousine ist der Quattroporte Sport GT S der ultimative Ausdruck der sportlichen Seite der Marke in der Quattroporte Modellpalette.

 

 

Die technischen Unterschiede des neuen Quattroporte Sport GT S verglichen mit dem Quattroporte S konzentrieren sich auf vier Bereiche:
 
  • die Funktion des V8 4.7 Liter Motors mit bis zu 323KW und 440PS
  • die Software und Bedienung der Schaltung mit neuen Eigenschaften zur Erhöhung des Fahrspaßes;
  • die vordere und hintere Radaufhängung mit sportlicheren Stoßdämpfern, steiferen Federn und einer Tieferlegung;
  • die neue Sportabgasanlage wird über pneumatische Ventile gesteuert für einen tiefen und kräftigen Sound.
 
Der sportlichere und aggressivere Auftritt wird im Design des Innenraums und auch im Exterieur sichtbar:  
  • der neue schwarze Grill mit konkaven vertikalen Streben und dem Maserati Dreizack mit roten Akzenten, typisch für die sportlicheren Versionen der Maserati Modelle;  
  • neue Scheinwerfer in Metallic Titan Ausführung schwarz hinterlegt;  
  • die seitliche und hintere Linienführung besticht durch schwarze Türeinfassungen mit schwarzen Türgriffen und zwei großen schwarz eloxierten Endrohren,  
  • neue Sitze im M-Design mit perforiertem Alcantara und Leder;
  • das neue Material Titantex unterstreicht den sportlichen Charakter durch titanfarbene Kohlefaser
Der neue Quattroporte Sport GT S kostet 133.310 Euro inkl. Mehrwertsteuer und ist bis Ende Februar bei allen deutschen Vertragspartnern im Showroom.
 
 
 
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Harald J. Wester, CEO Maserati SpA

Nach neuem Rekordjahr optimistisch für die Zukunft

Mit fast 8.600 ausgelieferten Fahrzeugen blickt Maserati auf das erfolgreichste Jahr in seiner langen Geschichte zurück. Neuheiten wie der Maserati Quattroporte Sport GT S und das Individualisierungsprogramm MC Sport Line steigern zudem die Attraktivität des traditionsreichen Sportwagen­herstellers für die Zukunft.

 
Der Jahresabschluss ist noch nicht endgültig erstellt, und trotzdem steht die wichtigste Aussage der Bilanz von Maserati S.p.A. schon jetzt fest: Das Jahr 2008 war ein Rekordjahr für die Sportwagenmanufaktur,  das selbst das Spitzenjahr 2007 noch übertraf. Annähernd 8.600 Fahrzeuge wurden im abgelaufenen Jahr an die Kunden weltweit ausgeliefert, so viele wie niemals zuvor in der Geschichte des Unternehmens. Gegenüber dem Erfolgsjahr 2007, in dem mit 7.353 produzierten Einheiten ein neuer Rekord aufgestellt worden war, entspricht das einer Steigerung um 17 Prozent.
 
So lieferte Maserati alleine in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 um 25 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Diese Steigerung ist umso bemerkenswerter, als das Volumen des zugehörigen Fahrzeugsegments in dieser Periode um 15 Prozent schrumpfte. Parallel zum Wachstum der Produktion von Maserati stieg auch der Umsatz. Dieser betrug in den ersten neun Monaten 2008 596 Millionen Euro, was einem Anstieg von 22,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Daraus ergab sich für das Unternehmen für die ersten drei Quartale ein Ertrag von 31 Millionen Euro, was eine Umsatzrendite von 5,2 Prozent bedeutet – ein Quantensprung gemessen am Vorjahr, als Maserati mit einem Gewinn von 6 Millionen Euro und einer Umsatzrendite von 1,2 Prozent überhaupt erstmals seit langer Zeit wieder eine positive Bilanz aufweisen konnte.
 
Nach wie vor ist Nordamerika der wichtigste Markt für Maserati. Hinter Italien und Großbritannien folgt bereits Deutschland. Auch hier setzte das Unternehmen seine positive Entwicklung fort und übertraf mit 580 ausgelieferten Fahrzeugen einmal mehr die Vorjahreswerte und schloss mit einem Plus von 12 Prozent ab. Neben der Attraktivität der jungen Modellpalette von Maserati trugen zu diesem Erfolg maßgeblich auch das effiziente Händlernetz und die äußerst beliebten Maserati Driving Camps für Markeninteressenten bei.
 
Trotz der globalen Rezession blickt Maserati optimistisch in die Zukunft. Die attraktive Modellpalette wird weiter verfeinert und ergänzt, um eine noch größere und zugleich stark diversifizierte Zielgruppe anzusprechen: So präsentierte das Unternehmen im Dezember 2008 das sportliche Individualisierungsprogramm MC Sport Line und im Januar 2009 mit dem Maserati Quattroporte Sport GT S die stärkste Luxuslimousine in der Unternehmensgeschichte. Überdies sorgen seit längerem Weiterentwicklungen am Antriebsstrang für eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der Emissionswerte sowie für die Einhaltung der kommenden Euro-5-Abgasgenzwerte.

 

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Adobe prämiert Fangio Website

Maseraticelebratesfangio.com ist "Site of the day"


Die Website feiert den 50. Jahrestag des Siegs des argentinischen Fahrers in den Formel 1-Weltmeisterschaften. Sie lässt die Atmosphäre der Ära des Ausnahmefahrers aufleben, wobei die fantastische Saison 1957 nacherlebt werden kann, an deren Ende Fangio sich den Weltmeistertitel der Fahrerwertung sichern konnte. Die von der Webagency Arachno geplante Website wurde bisher bereits mit acht internationalen Auszeichnungen bedacht.

Nick Mason und die Maserati 250F

Maserati 250F zum besten Rennwagen aller Zeiten gewählt

Der Verkehr auf der Londoner Pall Mall kam heute (Donnerstag, 15. Januar) zum Erliegen, als das „World’s Greatest Racing Car“ mit Nick Mason von Pink Floyd am Steuer im Royal Automobile Club Einzug hielt.


Das Fahrzeug, für das Tausende Leser der britischen Automobilzeitschrift Octane gestimmt hatten und dessen Kandidatur von Sir Stirling Moss vorgeschlagen worden war, wurde im Club mit allen Ehren empfangen.

Nick Mason sagte: „Diese Anerkennung ist mehr als verdient. Für viele ist der 250F das Grand Prix Fahrzeug par excellence. Es ist nicht nur eines der schönsten Autos, sondern es gehört auch zu den Rennwagen mit dem progressivsten und gefügigsten Ansprechverhalten. Wer wird wohl das Bild vergessen können, das als Ikone in die Motorsportgeschichte eingegangen ist: Fangio mit Vollgas 1957 auf dem Grand Prix in Frankreich mit deutlichen Kampfwunden an der Nase? (An der Nase des Fahrzeuges, nicht des Fahrers…).”

Er fügte hinzu: „Es war eine großartige Idee von Octane, die Leser über ihr Lieblingsrennauto abstimmen zu lassen. Es freut mich riesig, dass der 250F seine Rivalen übertrumpft hat.“

Beim Magazin gingen Tausende Stimmen aus der ganzen Welt für das Fahrzeug ein. Die Leser konnten anhand einer Reihe von Artikeln den Vergleich zwischen insgesamt neun berühmten Autos ziehen, wie dem Auto Union Typ C, dem Lotus 49, dem Porsche 917, dem Cobra, dem Mercedes-Benz W196 und dem Toyota TS010 Group C. Es siegte jedoch der Formel 1-Rennwagen aus den Fünfzigern.

Die Motorsportkarriere des 250F reichte von 1954 bis 1958. Er gewann in diesem Zeitraum ganze 55 Rennen. Sein Debüt gab er 1954 beim Grand Prix von Argentinien mit Juan Manuel Fangio am Steuer, der sich auf Maserati die ersten beiden Grand Prix-Siege der Saison holte, bevor er zu Mercedes Benz überwechselte. Für die restliche Rennsaison 1954 vertraute sich Maserati dem Rennchampion Stirling Moss an, der auf seinem privaten 250F antrat. Im Jahr 1956 gewann er auf seinem Privatfahrzeug den Grand Prix von Italien und den Grand Prix von Monaco.

1957 fuhr Fangio vier weitere Siege in Weltmeisterschaftsrennen ein, darunter sein legendärer Sieg auf dem Nürburgring, wo er in lediglich 20 Runden einen Rückstand von 50 Sekunden aufholte und als Erster unter der Zielflagge durchfuhr, nachdem er in der letzten Runde das in Führung liegende Fahrzeug überholt hatte.

Die Rennwagen wurden von berühmten Rennfahrern und Persönlichkeiten des Motorsports nominiert, wie Brian Redman, Damon Hill, Derek Bell, Carroll Shelby, Andy Wallace und Bobby Rahal. Sponsor des Maserati 250F war Stirling Moss, welcher erklärte: „Ich habe den 250F in mein Herz geschlossen, weil ich mit ihm in der Formel 1 meinen Durchbruch erlebte.“

Der heute 79-jährige Stirling Moss zählt zu den berühmtesten Rennfahrern aller Zeiten. Er gewann 194 von 497 gefahrenen Rennen, darunter sechzehn Formel 1-Grand Prix.

Ben Cussons, Präsident des Motorsportkomitees des Royal Automobile Club, sagte: „Wir sind erfreut, dass das Siegerfahrzeug im Außenbereich des Clubs ausgestellt wird. Der Maserati 250F vereint das Beste, was Automobildesign und Rennwagentechnik der damaligen Zeit zu bieten hatten. Sein Stil und seine Faszinationskraft sind zeitlos.“

Andrea Antonnicola, Geschäftsführer von Maserati GB Ltd, führte aus: „Der 250F ist vermutlich das emblematischste Fahrzeug der Maserati Historie. Er ist ein technisches Meisterwerk, das mit dem Formel 1-Weltmeisterschaftssieg dem Sportwagenhersteller aus Modena den begehrtesten Titel des Motorsports einbrachte. Die Zeiten haben sich geändert. Heute bilden Luxusfahrzeuge das Kerngeschäft von Maserati, jedoch der Geist der alten Zeiten, die Passion und das beständige Streben nach Überlegenheit sind in unserem Erbgut festgeschrieben.“

Robert Coucher, Herausgeber von Octane, kommentierte: „Über lange Jahre wurde heftig diskutiert, welches Auto wohl als das beste Rennauto gelten möge. Niemand jedoch hat jemals wirklich gewagt, eine Umfrage zu starten. Wir haben es versucht und mehr als 33.000 Leser sowie mehr als 100.000 Nutzer unserer Website zum Voting aufgefordert. Außerdem haben wir einige der berühmtesten Rennfahrer der Welt um ihre Meinung gebeten, die diese Fahrzeuge in der Vergangenheit direkt auf die Probe stellen konnten.“

Abschließend fügte er hinzu: „Auf den Grand Prix-Rennen der goldenen fünfziger Jahre war der präzise, wohlgestalte 250F die überlegene Waffe von Moss, Fangio, Bira, Salvadori und Hawthorn.“

 

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Maserati Premiere in Detroit

Neuer Quattroporte Sport GT S debütiert auf der NAISA

 

Der neue Maserati Quattroporte Sport GT S setzt einen weiteren Meilenstein in Sachen Sportlichkeit im Bereich der Hochleistungsfahrzeuge. Erdacht und entwickelt als eine richtige Fahrmaschine verkleidet in einer Luxuslimousine ist der Quattroporte Sport GT S der ultimative Ausdruck der sportlichen Seite der Marke inder Quattroporte Modellpalette.

 

Die technischen Unterschiede des neuen Quattroporte Sport GT S verglichen mit
dem Quattropore S konzentrieren sich auf vier Bereiche:
 
- die Funktion des V8 4.7 Liter Motors mit bis zu 323KW und 440PS
- die Software und Bedienung der Schaltung mit neuen Eigenschaften zur
  Erhöhung des Fahrspaßes;
- die vordere und hintere Radaufhängung mit sportlicheren Stoßdämpfern,
  steiferen Federn und einer Tieferlegung;
- die neue Sportabgasanlage wird über pneumatische Ventile gesteuert für
  einen tiefen und kräftigen Sound.
 
Der sportlichere und aggressivere Auftritt wird im Design des Innenraums und
auch im Exterieur sichtbar:
 
- der neue schwarze Grill mit konkaven vertikalen Streben und dem Maserati
  Dreizack mit roten Akzenten, typisch für die sportlicheren Versionen der
  Maserati Modelle;
- neue Scheinwerfer in Metallic Titan Ausführung schwarz hinterlegt;
- die seitliche und hintere Linienführung besticht durch schwarze
  Türeinfassungen mit schwarzen Türgriffen und zwei großen schwarz
  eloxierten Endrohren,
- neue Sitze im M-Design mit perforiertem Alcantara und Leder;
- das neue Material Titantex unterstreicht den sportlichen Charakter durch titanfarbene Kohlefaser

 

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Die Zeichen des Erfolgs

Auf der Bologna Motorshow zeigt sich Maserati von seiner sportlichsten Seite. Das Unternehmen präsentiert das neue Zubehörprogramm MC Sport Line – passend zur frisch gewonnenen internationalen FIA GT-Meisterschaft 2008.

 
Auf der größten Automobilmesse Italiens, der Bologna Motorshow, stellt Maserati das neue Zubehörprogramm MC Sport Line vor. Das Kürzel MC steht für die Rennabteilung Maserati Corse steht und signalisiert deutlich, worauf der Fokus in diesem Sortiment gelegt wurde. Es betont den dynamischen Charakter der ohnehin schon sehr sportlichen Modelle von Maserati weiter. Das Programm ergänzt das bereits bestehende Individualisierungsprogramm und spricht Kunden an, die ihrem Fahrzeug einen noch sportlichern Look verleihen und durch technische Optionen ihrer Begeisterung für den Motorsport Ausdruck verleihen wollen.
 
MC Sport Line nutzt die Erfahrungen, die Maserati in seiner über 90-jährigen Geschichte im Motorsport gesammelt hat. Ganz wesentlich flossen in die Entwicklung natürlich die jüngsten Erfolge des MC12 in der internationalen FIA GT-Meisterschaft mit ein: Erst am vergangenen Wochenende sicherten sich das Fahrerduo Michael Bartels und Andrea Bertolini die Fahrerwertung 2008, nachdem ihr Vitaphone Racing Team bereits als Sieger in der Teamwertung feststand. Für den Maserati MC12 erhöht sich damit die Anzahl der errungenen internationalen Titel auf nunmehr zehn – in nur vier Jahren!
 
Als erstes Fahrzeug wird der Maserati GranTurismo S, die dynamische Spitze im aktuellen Modellprogramm, mit MC Sport Line verfügbar sein. Ab 2009 können Kunden bei diesem Fahrzeug Optionen aus dem neuen Programm bestellen. Im Laufe des Jahres wird es zudem auf die gesamte GranTurismo Familie ausgeweitet und auch für den Quattroporte erhältlich sein.
 
 
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Maserati auf der Detroit Auto Show

Die Detroit Auto Show (NAIAS), die traditionell zu Beginn des Jahres abgehaltene Automobilmesse in der amerikanischen Autostadt, bot Maserati eine außergewöhnliche Plattform zur Präsentation des neuen Quattroporte Sport GT S.

Die sportliche Version der Luxuslimousine aus Modena weckte das Interesse der zahlreichen Besucher und bestätigte die Bedeutung der Marke, nicht zuletzt auch durch einen Absatzrekord der Wagen mit dem Dreizack im Jahr 2008 sowie der Ansprache von Maserati CEO Harald J. Wester.

Am Messestand wurde neben dem Quattroporte Sport GT S auch der 8CTF (besser bekannt unter dem Namen Boyle Special) ausgestellt, mit dem Wilbur Shaw sich vor 70 Jahren bei den 500 Meilen von Indianapolis behauptete.

Auf der NAIAS präsentierte sich Maserati auch mit einem Quattroporte S und einem GranTurismo sowie Produkten aus dem Maserati Store, Accessoires und Personalisierungsmöglichkeiten, mit denen die Kunden des Hauses die Wagen aus Modena ganz nach Ihren Wünschen gestalten können.

 

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